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Urlaub mit Kindern in Österreich

15. Oktober 2010

Familienurlaub: Wer hat’s erfunden? Die Österreicher… Fragst Du Deine Kids, wo sie gerne Urlaub machen möchten, erhältst Du eine Antwort mit 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit: „…am Meer“. Strandurlaub steht bei den Kleinen instinktiv ganz oben auf der Beliebtheitsskala und mit Worten wie „Berge“ oder „Wandern“ – noch dazu in dieser Kombination – kann man sie eigentlich jagen.

Doch wenn man die nötige Überzeugungsarbeit im Familienrat geleistet oder das Reiseziel Österreich einfach „als Eltern“ durchgesetzt hat, wird der Familienurlaub dort meist doch sehr schön. Und das liegt – man glaubt es kaum – an den Österreichern. Früher als die meisten anderen Touristennationen haben Österreichs Tourismusmanager das große Potenzial hinter jungen, reisenden Familien erkannt und zahlreiche Hotels und Gasthöfe, manchmal sogar ganze Urlaubsdörfer kinder- und familienfreundlich ausgestattet. Kinderhotels bieten dabei heutzutage oft schon eine stundenweise Betreuung Deines Nachwuchses zwischen 0 und 3 Jahren im „Babyclub“, geben Fläschchen oder kochen ein Gläschen auf, während Du mit dem Mountainbike die Bergwelt erkundest. Weil viele österreichische Familienhotels auch gerne die kulinarische Karte ausspielen, erstrecken sich die Betreuungszeiten für Klein- und Kleinstkinder oft auch über das (mehrgängige) Abendessen, das man schließlich ohne Babylärm genießen soll… Dass Urlaub am Bauernhof oder in den Bergen weit mehr bietet, als das faule Sonnendauerbaden am Strand, bekommen aber erst die etwas älteren Kinder so richtig mit. Ganz Österreich – und so manches Familienhotel – ist ein riesiges Abenteuerland. Klettern, reiten, raften, biken – alles ist möglich und im Winter natürlich vieles mehr im Schnee. Ein Kinderurlaub mit Bambini-Skischule macht auch den Erwachsenen so richtig Spaß. Da kannst Du Dich sogar um die Mittagszeit auf einer Skihütte vergnügen, während Deine Sprösslinge im Tal mit Hamburgern und Pommes verpflegt werden.

Doch was unterscheidet Familienhotels von herkömmlichen Unterkünften? Was müssen Kinderhotels außer einer möglichst kindgerechten und sicheren Betreuung noch mitbringen? Zur Standardausstattung solcher Häuser sollten Leih-Babyphone und Wickeltische ebenso gehören, wie Kinderbetten auf den Zimmern, Babybadewannen, Flaschenwärmer und ähnliche nützliche Accessoires. Neben dem Spielzimmer (mit und ohne Betreuung) für kalte und nasse Tage gehört natürlich auch ein umfangreiches Spielgelände im Freien zum Standard. Und nicht wenige Familienhotels locken ihre Gäste heute mit Schwimmschulen für Kinder ab vier Jahren. Ob Urlaub am Bauernhof, Familienurlaub oder Kinderurlaub – damit die freie Zeit am Ende auch zum gemeinsamen Erlebnis wird, sollte man sich nicht nur auf die Unterkunft verlassen, sondern auch den Freizeitwert der näheren Umgebung mit einbeziehen.

Und am Ende gilt auch hier: Zeit, die Du mit Deinen Kindern verbringst, ist für alle Beteiligten wertvoll und wichtig. Die Dauerbetreuung in der Unterkunft sollte also nicht über Gebühr strapaziert werden.

4 Kommentare leave one →
  1. 15. Oktober 2010 15:05

    So ist es!

    Österreich is sicherlich für Kinder ein Super Ferienland. Nur, wissen die meisten Urlauber nicht wie toll unser land ist. Und da snicht nur im Wnter aber auch im sommer.

    Österreich, und vor allem Tirol und Kärnten, hat einfach alles zu bieten, und auch alles für ein Strandurlaub. ZB Achensee, Wörthersee und der sehr schönen See in Oetztal; der Piburgersee.

  2. 22. November 2010 14:03

    Ja Österreich ist definitv ein Geheimtip wenn es um die Familienurlaubsplanung geht.
    Viele Grüße Samira

  3. 29. Januar 2011 19:21

    Österreich ist das Reiseland für Familien. Viel Abwechslung: Seen, Berge, Gletscher, Sehenswürdigkeiten für Kinder…

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