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Frühjahr und kein bisschen müde?

3. Mai 2010

Dann gehören Sie zu den glücklichen Ausnahmen. Viele kämpfen mit Schlappheit und Energielosigkeit. www.women30plus.at hat für Sie einige Tipps zusammengetragen, wie Sie der Frühjahrsmüdigkeit ein Schnippchen schlagen können.

Eigentlich komisch: draußen erwacht die Natur, die ersten Pflanzen treiben aus und wir werden müde und abgeschlagen. Erklären lässt sich dieses Phänomen damit, dass der Körper für die Umstellung von der dunklen Jahreszeit an die neuen Licht- und Temperaturverhältnisse Zeit braucht. Die gute Nachricht: es handelt sich dabei um keine Krankheit, sondern eine normale Reaktion des Körpers. Die Hormone sind schuld. Im Winter wird vermehrt Melatonin, auch bekannt als „Schlafhormon“ produziert, dafür weniger vom „Glückshormon“ Seratonin. Jetzt muss sich der Hormonhaushalt erst wieder einpendeln. Aber auch mangelnde Bewegung und zu wenig (Sonnen-)Licht tragen zur Frühjahrsmüdigkeit bei.

Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Licht, Licht und noch einmal Licht. Gehen Sie so oft wie möglich ins Freie und tanken Sie bewusst Sonnenlicht. Gehen Sie spazieren oder erledigen Sie Telefonate im Freien. Bereits eine halbe Stunde im Freien bewirkt Wunder.

Schweinsbraten ade. Stellen Sie Ihre Ernährung auf Frühling ein – vitaminreiche, leicht verdauliche Speisen sind jetzt angesagt. Diese belasten den Organismus nicht so sehr wie die schweren „Winterspeisen“. Nehmen Sie viel Vitamin C zu sich, am besten Kiwis oder Kakis. Auch wirksam gegen müde Knochen sind Schnittlauch und Kresse – also einfach mal dazwischen ein Brot mit Butter und diesen Kräutern essen oder den Salat damit verfeinern.

Schlafrhythmus anpassen. Wenn Sie sich abends müde und schlapp fühlen, geben Sie diesem Gefühl nach und zwingen Sie sich nicht krampfhaft, wach zu bleiben. Der Körper braucht viel Kraft und damit Schlaf, um sich umzustellen. Versuchen Sie dafür morgens früher aufzustehen.

Schweinehund überwinden. Bewegung und Sport ist der größte Feind der Frühjahrsmüdigkeit. Beginnen Sie am besten mit einem leichten Ausdauertraining wie Joggen, Fahrradfahren oder Walken. Wenn Sie keine Zeit für Sport finden, integrieren Sie Bewegung in Ihren Alltag. Lassen Sie den Aufzug stehen und nehmen Sie die Stiegen oder steigen Sie erst eine Haltestelle später in den Bus.

Kreislauf ankurbeln. Beginnen Sie gleich morgens im Bett mit ein paar Übungen wie Radfahren oder Venenpumpe. Hartgesottene können Wechselduschen machen. Wer`s nicht ganz so extrem mag, kann ein Salzpeeling mit ein paar Tropfen Rosmarin versuchen. Das ätherische Öl wirkt kreislaufstabilisierend und ermöglicht mit seinem wunderbaren Duft einen guten Start in den Tag.

3 Kommentare leave one →
  1. 25. Mai 2010 11:04

    Ich leide persöhnlich an der Frühjahrs müdigkeit, habe mir so für mich die besten Tips rauskopiert und werde sie verwenden(:

    mfg

  2. 26. Mai 2010 13:09

    Ja, ich leide auch an der Frühjahrsmüdigkeit nur leider will die sich nicht bekämpfen lassen(:, aber ich werde einpaar hiererwähnte tricks anwenden hoffentlich klapt es

  3. 8. September 2010 13:51

    Kann man die Tipps auch auf die Es-wird-Herbst-Müdigkeit/Depression anwenden?? Das ist nämlich bei mir noch viel schlimmer als die Frühjahrsmüdigkeit🙂

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